Herbstausritt ab Hohentannen

Um 11h

 
 

Tageskurs Zirkuslektionen und Freiheitsdressur 

Am 22. September trafen sich sechs Teilnehmerinnen mit ihren Ponys/Pferden in der Reithalle Hueb in Frauenfeld zum Tageskurs Zirkuslektionen und Freiheitsdressur Thema «Das Pferde-ABC» mit Karin Keller. Mit dabei waren Gross und Klein, ein Shire Horse, drei Isländer, einem Welsh und einem Minishetty. Nachdem alle Pferde in ihren Unterkünften untergebracht waren, konnten wir dank dem schönen Wetter die Theorie Draussen im Garten durchführen. Jede Teilnehmerin stellte sich kurz vor, sagte was sie vom Kurs erwartet und wünscht. Schnell waren zwei Gruppen à je drei Pferde gebildet und so ging es in der Reithalle mit dem praktischen Teil los. Es war interessant drei so verschiedenen, vierbeinigen Teilnehmerinnen vom Shire Horse, Isländer und Minishetty zu zuschauen. Karin holte jedes Paar dort ab wo sie in ihrer Ausbildung standen, erklärte und zeigte mit viel Geduld und Erfahrung die einzelnen Übungen. Dies auch in der zweiten Gruppe wo zwei Isländer und der „Senior“ von Belinda dabei waren. Dass er aber noch lange nicht zum alten Eisen gehört, hatte er uns immer wieder mal gezeigt. Unsere Mittagspause konnten wir an der wärmenden Sonne im Garten geniessen wo rege diskutiert wurde. Alle frisch gestärkt, ging es weiter. Am Nachmittag wurde frei in der Reithalle gearbeitet und auf die einzelnen Wünsche eingegangen. Es hatten alle Vier- und Zweibeiner sichtlich Spass daran und jedes einzelne hatte das eine oder andere gelernt. Nach der Schlussbesprechung, wurden die Ponys und Pferde verladen und einander Tschüss gesagt.
Wer weiss, vielleicht trifft man sich wieder zu einem zweiten Kurs?

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Minigolfplausch mit Höck

Am Samstag 31. August trafen wir uns bei schönstem Wetter zum Minigolfplausch"turnier" in Müllheim. Nach einer Erfrischung, fassten wir Schläger und Ball und machten uns in zwei Gruppen los zu den Bahnen. Kurz noch die (unsere) Regeln besprochen, konnte der erste Ball geschossen werden. Nicht jeder Schuss wurde gleich im Loch versenkt. Waren doch die Bahnen mit all ihren Hindernissen nicht so einfach zu bewältigen. Nichts desto trotz, hatten wir es alle lustig und viel zu schnell kamen wir zur letzten Bahn. Das kleine runde Ding versenkt, überraschte uns Ines mit feinen Süssigkeiten zu Feier des Geburtstagkindes Georges.
Den Abend liessen wir gemütlich in der Gartenbeiz der Pizzeria il Castello ausklingen, wo fein gegessen und rege diskutiert wurde.

 
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Lymphdrainagekurs

Den ersten Lymphdrainagekurs von Carmen Berther wurde am Samstag 22. Juni auf dem Pferdehof Steinegg in Hüttwilen durchgeführt. Um 9.30h wurde die erste 4-er Gruppe in die interessante Welt der Lymphdrainage für Pferde eingeführt. Zuerst etwas Theorie und dank den von Carmen parat gelegten Unterlagen, konnten wir darin unsere Notizen machen.  Den praktischen Teil durften wir an ihren beiden Isländerstuten Lilja und Saella vornehmen. Die Handgriffe sahen bei Carmen so einfach und „lässig“ aus, wie aber war es dann als wir an dem Pferd standen? Wie war dies nochmals mit wenig Druck und langsamen Kreisbewegungen? Waren wir zu schnell, zeigten es uns die beiden Isländerstuten schon. Und schon bald hatten wir den Dreh raus und die Pferde konnten sich auch unter unseren Händen entspannen und es geniessen.
Viel Interessantes hatten wir an diesem Morgen gelernt, welches wir sicher zu Hause an unseren Pferden üben und anwenden werden.
Nach einem feinen Mittagessen, Grilladen und Salat, ging es um 14h weiter mit der zweiten Gruppe. Auch diesen Teilnehmern hatte es Spass gemacht und hatten viel gelernt. 
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Carmen für die Zeit die du dir genommen hast um uns in die Welt der Lymphdrainage zu führen.


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Pfingstausritt

Am Sonntag 9. Juni trafen sich 7 ReiterInnen zum Pfingstausritt auf dem Pferdehof in Steinegg bei Hüttwilen. Das Wetter war eher etwas frisch und es regnete leicht, dafür hatte es keine lästigen Stechmücken. Ross und Reiter parat, konnte um 13.30h los geritten werden. Carmen führte die Gruppe an, zum ersten mal mit ihrer jungen Stute Saella dabei, welche es super gemacht hat und mit den „alten Hasen“ gut Schritt halten konnte. Die Strecke führte uns in den herrlichen Wald. Schöne Töltwege zeigte uns Carmen in ihrem weitläufigen und abwechslungsreichen Reitgebiet. Als wir an einem Waldrand entlang ritten, konnten wir eine schöne Aussicht zum Bodensee geniessen. Unterwegs wurde geschwatzt und viel gelacht, eine fröhliche Gruppe war unterwegs. Oberhalb von Nussbaumen kamen wir aus dem Wald und wieder wurde uns eine herrliche Sicht geboten. Nochmals in den Wald rein, um den „Heerebärg“ rum und Richtung Langholz. Auf einem Carmen-Insider-Trampelweg entlang bis wir gegen 16h auf dem Hof Steinegg eintrafen. Die Fotografen André und Sven erwarteten und schon für die Erinnerungsfotos. Alle schön in Reih und Glied hin gestanden, wurde wacker geknipst.
Jedes unserer Pferde durfte auf die Weide, was für ein toller Service, nochmals herzlichen Dank an Gabi und Sven Gmür für die liebevolle Gastfreundschaft auf eurem Hof.
Alle Vierbeiner zufrieden, tischte ich für meine Gebutstags-Gäste grosszügige Fleisch- und Käseplatten auf welche genüsslich verspeist wurden. Inzwischen gesellten sich noch Nichtreiter zu uns welche auch, unter anderem, etwas Hunger mitgebracht hatten. Als Dessert gab es kleine Kuchen- und Crémeschnittenstückli welche auch genussvoll verdrückt wurden. Ich habe meinen besonderen Tag in dieser fröhlichen Gruppe sehr genossen und möchte mich bei allen nochmals herzliche bedanken, besonders an Carmen welche eine sehr schöne Strecke ausgesucht hatte und alle genossen den Ausritt.
Gegen 18h waren alle Isländer wieder in den Anhänger verladen und so gingen es Heim.


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Zweitagesritt ab Ellighausen durchs schöne Kemmental

Unser diesjähriger, etwas anderer „Zweitagesritt“ startete im SinTakt in Ellighausen. Samstagmorgen vom 11. Mai, trafen die 4 Pferdeanhänger mit insgesamt 6 Islandpferden und 1 Mustang ein. Nachdem wir unsere Pferde schon mal in die Boxen gestellt hatten, stärkten wir Reiter uns mit Kafi und Gipfeli. Die Wettervorhersage hatte alles im Angebot, so rüsteten wir uns mit den Regenklamotten aus. Und so konnte es pünktlich um 10h los gehen. Vorbei an den schönen Bommerweiern bis wir schon bald auf Marina und ihre Fuchsstute trafen. Die beiden begleiteten uns ein Stück auf unserem Weg. Und so konnten wir ein Teil von ihrem Reitgebiet erkunden. Kurz vor Oberhofen verabschiedeten wir uns von den beiden und ritten weiter, über die Eisenbahnbrücke, Richtung Wald, nochmals ein Tölt, dem Waldrand „Gampe“ entlang bis wir Illighausen erblickten. Nur noch wenige Meter bis wir bei der Familie Spengler und unserem Mittagshalt sind. Geplant war im Wald zu grillieren, in Anbetracht der Wetterlage, entschieden wir relativ kurzfristig umzudisponieren, was sich dann als sehr gut herausstellte. Denn, kaum waren die Pferde angebunden, fing es an zu stürmen und heftig zu regnen. Und so stellten wir alle Pferde unter das Dach von Spenglers teils ausgeräumter Scheune. An dieser Stelle nochmals ein grosses Dankeschön an die Helfer Ines, Georges und André.  Die Ponys mit Heuwürfeln versorgt, wir in der Gartenlaube Platz genommen, wurden wir mit Grillwürsten, Salaten, Grillgemüse etc. verwöhnt. Hungern musste auch an diesem Zweitagesritt niemand. Marina hatte sich inzwischen auch wieder zu uns gesellt und so wurde die Mittagsrunde all grösser. Heidi Spengler backte sogar noch einen Kuchen für uns, vielen Dank. Doch, wo sollte der noch Platz haben?
Als wir dann unsere Pferde parat machen wollten, stellte Carmen bei ihrer Lilja fest, dass sie ihr rechtes Vorderbein nicht mehr abstellte und dieses leicht „aufgelaufen“ war. Es war schnell klar, dass die Hübsche am Nachmittag leider nicht mehr dabei sein kann. Also wurde der Pferdetransporter vorgefahren und die beiden gingen Heim. (Zu erwähnen; eine Woche später geht es Lilja zum guten Glück wieder gut und ist wohlauf.) Die drei, Carmen Lilja und ihre Hunddame Sunny, fehlten sehr, vor allem Farsaell vermisste seine Freundin. Und so ritten wir nur noch zu 6 weiter, bei inzwischen wieder trockenem Wetter. Vorbei an Emmerzholz, durch den Wald oberhalb von Birwinken, über die Eisenbahnschienen bei Andhausen, durch Berg bis wir beim Hüttliberg am Waldrand ankamen. In Beckelswilen durften die Pferde an einem Brunnen trinken, bis wir dann wenig später auf André und seinem inzwischen berühmten blauen zVieritischli trafen. Kafi, Tee, Mineral und die Kuchen von Kathrin und Nina erwarteten uns. Die Ponys bekamen Rüebli und durften etwas Gras knabbern. Diese Idylle sollte aber nicht von langer Dauer sein. Ich bekam auf meinem Handy eine Wetterwarnung „Stark Regen und Gewitter“. Also wurde ausgetrunken, aufgesessen und los geritten. Nach ca. 5 Min. ein Blitz, ein lauter Donner und Regen. Das hätte nun wirklich nicht sein müssen. Den Pferden aber schien es nichts auszumachen und so tölteten wir zügig dem Waldrand entlang. Gute Regenkleidung sei Dank. Im Wiler Aufhäusern angekommen, war der ganze Spuk bereits wieder vorbei. Dort hätten wir uns sicher unterstellen können. Also ging es weiter an Schlatt vorbei, über die Strasse Richtung Dütschenmühle. Zu erwähnen, die Sonne liess sich sogar inzwischen wieder etwas blicken und so wurden wir alle wieder getrocknet. Bei Oberbächi vorbei, entlang den Obstanlagen, bei den schönen Boomerweiern vorbei bis wir wohlgelaunt um 17h im SinTakt ankamen. Die Pferde wurden in ihren grossen Boxen versorgt. Alle 6 schienen zufrieden zu sein und knabberten an ihrem Heu. Wir Reitersleute machten unser Nachtlager parat und zogen uns um für das Abendessen. Um 19h traf sich eine Gruppe von elf Leuten im Rest. Sonnenhof in Siegershausen zum „Mai-Höck“. Es freute uns sehr, dass Carmen auch wieder bei uns war, wie auch Marina und die zwei Nichtreiter Bianca und Sabrina unsere Truppe vergrösserten. Wir verbrachten einen unterhaltsamen und lustigen Abend zusammen, während es Draussen wieder regnete und kräftig stürmte. Wie jedes Jahr bekam jeder Reiter zur Erinnerung an den Zweitagesritt eine Stallplakette. Nach dem Essen verteilte ich ihnen ein Blatt, der obligate Wettbewerb mit allerlei Fragen über die gerittene Tagesstrecke. Von den 10 Fragen hatte Kathrin alle richtig beantwortet und heimste somit auch dieses Jahr wieder den ersten Rang ein, herzliche Gratulation. Alle anderen waren mit 9 richtigen Antworten auch sehr gut. Ob meine Fragen zu einfach waren, oder alle Reiter so gut aufgepasst heute? Auf jeden Fall überreichte ich jedem eine Thermosflasche als Geschenk.
Der Abend ging zu Ende, man verabschiedete sich von den „Gästen“ und wir fuhren zurück ins SinTakt. Nochmals nach den Pferden geschaut, alles gut. Der mitgebrachte Brennivin „The Original Icelandic Spirit“ von Kathrin musste natürlich noch probiert werden – Skál - und so sassen wir noch gemütlich zusammen. Zu später Stunde schlüpften wir dann alle in unsere Schlafsäcke, nur Nina hatte noch etwas länger bis sie bei uns oben war. Sunny unser Wachhund begrüsste sie dann mit einem leisen Knurren. Nina’s Reaktion darauf war einfach nur köstlich „Hey, ich gehöre doch auch zur Herde.“

Die Nacht war kurz, der Schlaf wenig, als dann um 7h Tagwache war. Rein in die Reitklamotten und runter in den Stall. Die Pferde waren bereits wieder am Heu mampfen und schauten mich alle zufrieden an. Alle hatten die Nacht gut überstanden. Während Carmen und ich mit unseren Hunden unterwegs waren, richtete André den Frühstückstisch. Nach der Stärkung schaute mir die Tagesstrecke auf der Karte und die Wetterprognose im Handy an. Heute sollte es trocken bleiben, also blieben die Wetterklamotten im Begleitfahrzeug. Unsere Pferde wurden parat gemacht und so konnte auch am Sonntag pünktlich um 10h abgeritten werden.

Los ging es wieder an den schönen Bommerweiern vorbei und durch Ellighausen. Bei Unterstöcken wären wir gerne rechts auf ein Kiesweg abgebogen, diese Weg war aber nur auf meiner Karte eingezeichnet, also mussten wir leider weiter auf der Teerstrasse reiten. Bei Oberstöcken über die Hauptstrasse, an der Hundeschule vorbei, Richtung Wald. Noch schnell über die Autobahn bis wir endlich den schönen Nüwilerwald erreichten mit seinen 100 Wegen und Kreuzungen. Als wir später unterhalb von Wäldi aus dem Wald kamen, sahen wir den Napoleonturm, unser heutiger Mittagshalt. So schnell gab es aber nicht schon wieder was zu futtern, also ritten wir weiter, durch den Wald, bei Engelswilen über die Strasse, über die Felder Richtung Sonterswil, vorbei an Gunterswilen bis uns André und Silas entgegenkamen. Unser Tagesziel Hohenrain mit dem im 2017 nach-gebauten Napoleonturm kam näher. Beim Turmbeizli hatte ich uns für das Mittagessen angemeldet. Unsere 6 Ponys wurden auf zwei Weiden untergebracht, super Service von Sabrina Lehmann und ihrem Mann Andreas Erni, herzlichen Dank für eure Gastfreundschaft. Bei Spaghetti und feiner selbstgemachter Bolognesesaucen, sassen wir gemütlich zusammen. Als Krönung an das Mittagessen neben dem Napoleonturm, tischte Sabrina noch einen feinen Früchtekuchen auf. Unsere armen Ponys ….. Diese danach wieder gesattelt ging es gegen 14h los, dem Waldrand entlang bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Durch den schönen Tägerwilerwald auf schönen Wegen entlang. Oberhalb von Tägerwilen kamen wir aus dem Wald, es wurde uns eine schöne Aussicht auf den Untersee geboten. Ein Reitverbot zwang uns spontan einen anderen Weg zu nehmen, dank meiner Landkarte wurde dieser schnell gefunden und so näherten wir uns Schwaderloh. Dort wieder über die Autobahn und die letzten Meter nach Geboltshausen zum SinTakt. Pünktlich zum z’Vieri waren wir retour, das blaue gedeckte Tischli stand schon wieder parat für uns. Die letzten Rüebli wurden an unsere tollen Pferde verteilt und wir assen noch von dem feinen Kuchen. Alle unsere sieben Sachen in die Autos gepackt, die Pferde verladen, verabschiedeten wir uns voneinander.

 

Es war ein weiterer sehr schöner und toller Zweitagesritt.
Herzlichen Dank an alle Beteiligten, sei es als wertvolle Helfer oder als wetterfeste Reiter.

 

 
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Oster-Rätselritt am 28. April


Unter dem Motto Spass und Plausch für die ganze Familie, organisierte der Island Pferde Verein im Thurgau einen Oster-Rätselritt auf dem Islandpferdehof Wiigarte in Müllheim. Herzlichen Dank an Bea und Stefan Bruderer dass wir diesen bei euch durchführen durften.
Am Sonntagmorgen um 10h ging es mit der ersten Gruppe los. Von überall her kamen die Rätselrater angereist, 15 Gruppen waren insgesamt angemeldet. Die erste Aufgabe erwarteten die Reiter bereits in der Reithalle, der Hasenweitwurf. Beide Reiter hatten je 3 Plüschhasen die in vorgesehenen Nester zu werfen waren. 1, 2 oder 3 Punkte gab es pro platzierten Hasen. Danach galt es zu erraten wie viele Schoggieili es im Glas hat (Schätzfrage bei Punktegleichstand). Mir wurden Angaben gemacht von 24 bis 100. Die tatsächlich 56 Eili wurden aber von keiner Gruppe genau erraten.
Nachdem ich jeweils den Reitern alles erklärt habe, wo wie was auf ihrem Postenblatt einzutragen ist, schickte ich sie auf die Strecke-n los. Viel Spass und gut rätseln :-)
Die 2-er Gruppen mussten, anhand der mitgegebener Landkarte auf der eingezeichneter Strecke entlang reiten und die 6 Posten finden mit jeweils 3 Fragen darauf. Auf der kürzeren Strecke waren es ebenfalls 6 Posten, jedoch jeweils nur mit einer Frage. Wir wollten allerhand wissen um das Osterfest, aber auch ein paar Fragen um das Thema Pferd. Der Buchstabe von der richtigen Antwort aufs Postenblatt schreiben und weiter ging’s. Unterwegs wurden von uns vorab noch ein paar farbige Ostereier aufgehängt. Wie viele es wohl waren? Dies wollten wir dann am letzten Posten von den Rätslern wissen. 

Nach gut 2,5 Stunden kam die erste Gruppe wohl gelaunt im Wiigarten an. Nicht alle Teilnehmer hatten mit dem Wetter Glück, einige wurden leider etwas nass. Aber keinem schien dies was auszumachen, alle strahlten und hatten trotz ein paar Regentropfen grossen Spass. Noch etwas Geschicklichkeit wurde von Vera am letzten Posten in der Reithalle verlangt. Ruhige Hand vom Reiter, ein cooles Pferd und so ging es an den Eiertransport. Mit dem Spaghettilöffel musste ein Ei (aus Holz) zuerst über die Stange, dann durch den Slalom, über den Plastik transportiert werden bis es am Schluss sicher in dem Eierkarton abgelegt wurde. Nicht allen Pferden war der Plastik am Boden so ganz geheuer, die meisten aber liefen mutig darüber. Hin und wieder fiel ein Ei zu Boden, dann gab es leider keinen Punkt. Die meisten Reiter aber bewiesen eine ruhige Hand und so wurde ein Punkt nach dem anderen gesammelt.
„Habt ihr unterwegs noch was gesehen?“ wollte Vera von den Teilnehmern wissen. Ja klar, da hingen doch noch farbige Ostereier an den Bäumen. Wie viele waren es nun aber? 12 auf der längeren und 5 Stück auf der kürzeren Strecke.
Eine Gruppe nach der anderen traf ein und durfte die letzte Aufgabe in Angriff nehmen. Nachdem die letzten Reiter die Eier vorsichtig von A nach B transportierte hatte, ging es an die Auswertung der Postenblätter. Inzwischen versammelten sich alle Rätselreiter in der Gartenlaube, verköstigten sich mit Risotto und Kuchen. Die Rangverkündigung konnte pünktlich mit den Teilnehmern der kürzeren Strecke beginnen. Das hier gesuchte Lösungswort lautete „ISLAND“. Alle drei Gruppen hatten richtig gerätselt, Gratulation. Das gesuchte Lösungswort auf der längeren Strecke hiess „HAMINGJUSAMUR PASKA“ was soviel wie Frohe Ostern auf Isländisch heisst. Dieses war schon deutlich schwieriger und wurde somit von keiner Gruppe vollständig erraten.

Dank den Sponsoren bekamen alle 6 Teilnehmer von der kürzeren Strecke und die ersten 6 rangierten Gruppen von der grösseren Strecke, schöne Preise welche sie aussuchen durften. Alle Rätselreiter bekamen als Erinnerung an den Oster-Rätselritt eine spezielle Tasse mit Belohnungswürfel drin für ihr Pferd.

Herzlichen Dank an alle die dabei gewesen sind und unseren ersten Oster-Rätselritt zu einem schönen Tag
und zu 
einem gelungenen Anlass gemacht haben. 
All die vielen Lobs und Komplimente motivieren uns sehr, wieder mal einen Rätsel-Ritt zu organisieren.


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Stallbesichtigung auf dem Pfisterberg

Anfangs März trafen sich ein paar Mit- und Nichtmitglieder auf dem Pfisterberg in Uster zur Stallbesichtigung. Birgit Jenzer begrüsste uns und erzählte von der Entstehung des Hofes, zeigte uns den grossen und schönen Offenstall wo bis zu 30 Isländer zusammen leben. Ein paar neugierige Wuschelköpfe begleiteten uns auf dem Rundgang. Die erste Reiterin lud uns zur Vorführung auf dem Sandplatz ein, Victoria die lernendige Pferdewartin aus Spanien mit der Fjordstute. Kaum zu glauben, dass sie erst seit 1,5 Jahren reitet, toll haben es die beiden gemacht. Danach stellte uns Birgit ihre zwei Isländer vor. Eine kleine, feine Stute die vor einigen Monaten lieber schnell unterwegs war. Mit beiden ihren Pferden zeigte sie uns zwei harmonische Vorführungen, hat Spass gemacht ihnen zu zuschauen.
Im warmen Riterstübli wurden wir danach mit Schöggeli, Kuchen, Kafi und Tee verwöhnt. 
Herzlichen Dank der Familie Jenzer und an ihr Team für die herzliche Gastfreundschaft. 
Schön war's bei euch.

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